Bea hat ihn nach zehn Jahren ohne Adieu verlassen. Die Suche nach ihr führt den Erzähler zu den Schauplätzen ihrer Liebe und seiner Biographie: ins Tessin, nach Basel, nach Paris im Mai 1968, nach San Francisco, nach Berlin ... Als der Erzähler Bea wiederfindet, muss er erfahren, dass sein bester Freund Leo etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hatte. Er schreibt ihm einen langen Brief: Lieber Leo ...
Seine Freundin Bea hat ihn nach zehn Jahren ohne Adieu verlassen. Die Suche nach ihr führt den namenlosen Erzähler, einen Drehbuchautor Anfang vierzig, zu den Schauplätzen ihrer Liebe und seiner Biographie: ins Tessin, nach Basel, zum Vaterhaus im Aargau, nach Paris im Mai 1968 ? In der Neuen Welt, in San Francisco, findet der Erzähler Bea wieder. Und muss entdecken, dass sein bester Freund, Leo, etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hatte. Zurück in Europa erfährt der Erzähler, dass Leo, den er zur Rede stellen will, gestorben ist. In Berlin beginnt er seinem toten Freund einen Brief zu schreiben: Lieber Leo ?
»Schneiders Krimis machen süchtig. Kaum ist ein Mörder gestellt, so wünscht man sich den nächsten Lumpenhund herbei. Ein klares Suchtsymptom!«