Zwölf psychologische Erzählungen aus den 70er Jahren über den Traum von Liebe und Glück und wie weit moderne Menschen - junge Eltern, Liebespaare, einsame Großstadtmenschen - zu gehen bereit sind, um ihn zu realisieren.
'Leise, leise im Wind' - so poetisch-suggestiv beginnt Patricia Highsmith ihre moderne Romeo-und-Julia-Geschichte: Peter liebt Maggie, und Maggie liebt Peter; ihre Väter dagegen, Großgrundbesitzer in Coldstream Heights / Maine, sind so verfeindet wie bei Shakespeare die Montagues und die Capulets, die ihren Kindern alsbald jegliche Poesie auszutreiben versuchen. Um jeden Preis. Wen wundert's da, dass der poetische Anfang ein Zitat aus dem Watergate-Skandal und, was da im Wind baumelt, ein Gehängter ist?