Raab, der wegen des Dunkeln um ihn zum Raaben wird, verlor den Vater auf so beiläufige Weise, daß er nicht an dessen Tod glauben kann; Raabe kommt ins Internat. Dort trifft er Fieber, der wegen eines Fieberschwindels vom Liebherr zum Fieber gemacht wurde; im Internat ist auch Andre, die, um ihre Stärke zu zeigen, den Namen selbst gewählt hat, indem sie das a unterschlug, sie will kein Mädchen sein.
Raab, der wegen zahlreicher Missgeschicke und wegen des Dunkels um ihn zum Raaben wird, verlor den Vater auf so beiläufige Weise, dass er nicht an dessen Tod glauben kann; Raabe kommt ins Internat. Dort trifft er Fieber, der wegen eines Fieberschwindels vom Liebherr zum Fieber gemacht wurde, Sohn einer neureichen Hoteliersfamilie; im Internat ist auch Andre, die, um ihre Stärke zu zeigen, den Namen selbst gewählt hat, indem sie das a unterschlug, sie will kein Mädchen sein. Weiter gibt es den Taubmann, der wegen seiner Behinderung unterschätzt wird; Raabe ist fasziniert von seiner Feinfühligkeit, die beiden werden leise Freunde. Auch der Steinmetz und der Apotheker, ein Großonkel von Raabe, sind zwei wortkarge Freunde. Nach dem Internat kommt Raabe zum Apotheker, dann zum Steinmetz, wo er schuften muss. Der Steinmetz verstirbt - zweimal. Raabe geht, als wäre es eine Befreiung, in die Stadt, in den Dschungel der Stadt - er könnte ein entfernter Verwandter von Voltaires Candide sein ?
»Seine Sprache hat einen seltsam archaischen Zauber.«