Wie leben wir mit der Geschichte? Brauchen wir eine Kultur des Erinnerns? Wie weit geht unsere Verantwortung, und wie weit reicht unsere Solidarität? Wie verändert sich das Recht, und wohin entwickelt sich die Rechtsprechung? Können wir Christen bleiben, wenn uns der Glaube verlorengeht? Ausgehend von vertrauten Begriffen, alltäglichen Erfahrungen und gesellschaftlichen und politischen Konflikten erkundet Bernhard Schlink erzählerisch anschaulich komplexe Themen von bleibender Aktualität.
Wie leben wir mit Geschichte? Was müssen wir erinnern, was dürfen wir vergessen? Brauchen wir eine Kultur des Erinnerns? Was stiftet Identität? Wie weit geht unsere Verantwortung? Wem schulden wir Solidarität, und was schulden wir aus Solidarität? Was ist das Schlimme am Verrat? Können wir Christen bleiben, wenn uns der Glaube verlorengeht? Was bedeutet es, Jurist zu sein? Wohin entwickelt sich das Recht und wohin die Rechtsprechung? Ausgehend von vertrauten Begriffen, alltäglichen Erfahrungen und gesellschaftlichen und politischen Konflikten erkundet Bernhard Schlink komplexe, sowohl zeitübergreifende als auch hochaktuelle Themen - in der erzählerisch anschaulichen Prosa des Schriftstellers.
»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«