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Kholoud Charaf, geboren 1981 in Al-Mojaimr, im Süden Syriens. Sie ist Dichterin, Kunstkritikerin, Publizistin und Aktivistin. Als Schriftstellerin und Publizistin war sie immer wieder von Zensur bedroht. Sie setzte sich besonders für die Lebensbedingungen von Frauen und Kindern im vom Bürgerkrieg zerrütteten Syrien ein. Nach Polen, Schweden, Lettland und Deutschland, ist sie nun in Wien angekommen. Ihre Gedichte wurden bislang in zehn Sprachen übersetzt. 2019 erhielt sie den Ibn Batutta-Preis für Reiseliteratur.
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