»Ich hatte ein faszinierendes Leben. Erfüllter und spannender, als ich es mir jemals erträumt hatte. Es gibt kaum etwas, was ich nicht erlebt habe. Ich traf Präsidenten und Ganoven, Freiheitskämpfer und Terroristen, Bettler und Milliardäre, Waffenschieber und Friedensaktivisten. Menschen, die mich hassten, und Menschen, die mich liebten.«
Jürgen Todenhöfer ist einer der ganz wenigen Zeitzeugen, die wichtigste Ereignisse seit dem Zweiten Weltkrieg vor Ort hautnah miterlebt haben. Er nimmt uns mit zu den dramatischsten Krisenherden der Welt. Er erklä»rt, warum er in Afghanistan, im Kongo oder in Gaza Kindern hilft. Warum er Krankenhäuser, Schulen und Waisenhäuser bauen und Prothesen für Kriegsopfer anfertigen lässt.
Neben der fesselnden und sehr persönlichen Lebensgeschichte eines Mannes, der unbeirrt seinen Weg ging, ist dieses Buch eine tiefe persönliche Reflexion über das Streben nach Gerechtigkeit und Glück - getreu seiner Philosophie: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst! Und lebe jeden Tag wie ein ganzes Leben!
Ausstattung: 24-seitige Bildtafel (in zwei Teilen)
Jürgen Todenhöfer zieht die Bilanz seines ungewöhnlichen Lebens, das oft abseits des Mainstreams verlief und Gefahren und Kontroversen nie auswich. Er schildert seinen lebenslangen Kampf gegen Krieg und Rassismus, gegen politische, religiöse und kulturelle Intoleranz, gegen Ungerechtigkeit und Armut. Todenhöfer nimmt uns mit zu den Krisenherden der Welt, die er in den letzten Jahrzehnten aufgesucht hat, und erzählt davon, wie er seine weltweiten Kontakte nutzte, um vor allem Kindern in Kriegsgebieten zu helfen und weltweit Waisenhäuser, Krankenhäuser und Schulen zu errichten. Neben fesselnden Reportagen enthält sein Buch auch tiefe persönliche Reflexionen über das Streben nach Glück und die Frage, wie man selbst kühnste Träume verwirklichen kann und welche Werte man nie aufgeben darf. Entsprechend authentisch wirkt sein Aufruf an uns alle, endlich ins Handeln zu kommen und das Richtige zu tun.
»Das Buch liest sich sehr spannend, flüssig und süffig, im Unterschied zu vielen anderen Lebensbeichten von Politikern.«