Eine Liebeserklärung an Griechenland und seine Menschen
Der weltberühmte und vielfach preisgekrönte Roman über ein schicksalhaftes Abenteuer auf Kreta wurde mit Anthony Quinn in der Hauptrolle zum unvergesslichen Filmklassiker:
Alexis Sorbas ist der urwüchsige Philosoph des einfachen Lebens, der alle Berufe kennt, »die man mit Fuß, Hand und Kopf« ausüben kann. In einer Hafenkneipe in Piräus lernt der Ich-Erzähler, ein Schriftsteller auf der Suche nach den eigentlichen Wurzeln seines Lebens, den Herumtreiber kennen. Sie gehen gemeinsam an die Südküste Kretas und versuchen dort, ein altes Bergwerk wieder in Betrieb zu nehmen.
Ein waghalsiges Abenteuer, das glanzvoll scheitert - und bei dem der »Chef«, wie ihn Alexis Sorbas bald nennt, mehr vom Leben lernt als aus allen seinen Büchern. Alexis Sorbas lebt aus der Sicherheit der Natur heraus den jeweiligen Augenblick, er ist »die weiteste Seele, der sicherste Körper, der freieste Schrei«. Ein Roman voller Kraft und Leben, Zuversicht und innerer Stärke und ein Schelmenroman von antiker Heiterkeit.
Der weltberühmte und vielfach preisgekrönte Roman über ein schicksalhaftes Abenteuer auf Kreta wurde mit Anthony Quinn in der Hauptrolle zum unvergesslichen Filmklassiker: Der junge Schriftsteller Nikos ist mit seinem Leben unzufrieden und pachtet auf Kreta ein aufgelassenes Bergwerk. Doch erst die Begegnung mit dem Naturereignis Alexis Sorbas, dem Herumtreiber und Freigeist, lehrt den Ich-Erzähler, »das Leben zu lieben und den Tod nicht zu fürchten«. Eine Liebeserklärung an Kreta und seine Menschen, ein Schelmenroman von antiker Heiterkeit.
Der Erzähler, ein in England lebender Schriftsteller, erbt an einer Felsenküste
Kretas ein Kohlebergwerk. Fest entschlossen, dieses als vermeintlicher
Unternehmer zu leiten, bricht er nach Griechenland auf. Dort lernt er den
einfachen, vor Lebensfreude sprudelnden Arbeiter und Abenteurer Alexis
Sorbas kennen. Von dessen einfachem Wesen schnell eingenommen, bietet der
Erzähler Sorbas die Stelle eines Vorarbeiters in dem Bergwerk an. Zwischen
Sorbas und seinem Vorgesetzten entwickelt sich eine außergewöhnliche und
enge Freundschaft. Der von ungelösten philosophischen Fragen bedrängte
Intellektuelle, der sich von der indischen Philosophie, insbesondere von
Buddha, Erlösung erhoffte, findet in der Lebenshaltung Sorbas' die ersehnten
Antworten.