Ziemlich beste Freunde
Dem 16-jährigen Dario ist alles egal. Als er in der Schule randaliert, verdonnert man ihn zu gemeinnütziger Arbeit: Er soll sich um Andy kümmern, der im Rollstuhl sitzt und sich kaum mitteilen kann. Dario hat seine eigenen Vorstellungen von Fürsorge und haut mit Andy kurzerhand ab. Mit dem Zug fahren sie ans Meer, immer der Sonne nach. Den »Halbidioten im Rolli« sieht er plötzlich mit anderen Augen. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Ziemlich beste Freunde
Dem 16-jährigen Dario ist alles egal. Als er in der Schule randaliert, verdonnert man ihn zu gemeinnütziger Arbeit: Er soll sich um Andy kümmern, der im Rollstuhl sitzt und sich kaum mitteilen kann. Dario hat seine eigenen Vorstellungen von Fürsorge und haut mit Andy kurzerhand ab. Mit dem Zug fahren sie ans Meer, immer der Sonne nach. Den 'Halbidioten im Rolli' sieht er plötzlich mit anderen Augen. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Voller Leichtigkeit, Witz und großer Menschlichkeit
- Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem wütenden Dario und dem körperlich behinderten Andy.
- Humorvoll und berührend behandelt der Roman Diversität, Behinderung, Vorurteile, Selbstbestimmung und Freiheit und erzählt dabei eine unvergessliche Freundschaftsgeschichte.
Das auch als Schullektüre geeignete Jugendbuch zeigt beeindruckend, wie facettenreich die oft übersehene Persönlichkeit von Menschen mit einer Beeinträchtigung sein kann.