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"Giovanni R. Furler (*1947) ist am Zürichsee aufgewachsen. Nach der Lehrerausbildung war für ihn klar, dass er »aufs Land« wollte. Sein beruflicher Weg führte ihn deshalb schließlich in ein Bergdorf des Kantons Graubünden, wo er dreißig Jahre als Gesamtschullehrer tätig war, die letzten acht Jahre auch als Gemeindepräsident. 2003 legte er Beruf und Amt nieder, um mit seiner Frau in der Toskana bei der Arbeit in einem frisch angelegten Olivenhain von gut zweihundert Bäumen ein neues Leben aufzubauen. Daneben hoffte der Autor, vermehrt Zeit fürs Schreiben zu finden. Er sagt dazu: »Die damalige Hoffnung hat sich erfüllt, indem ich mich im Tagebuch und in einer seither verfassten Trilogie den kleinen und großen Themen unseres Lebens mit einer Intensität widmen kann, die mir früher nicht möglich war." |